Feiern rund um das Jahr

Bald ist es wieder soweit: Ab dem 11.11. um 11:11 Uhr beginnt die fünfte Jahreszeit, und wer so ein richtiger Jeck oder Narr ist, freut sich schon jetzt auf die wilde Zeit, in der Partys, Büttenreden und Sitzungen en masse abgehalten werden. Fast jeden Tag steht dann wieder eine andere karnevalistische Veranstaltung, Vorbereitungstreffen für die große Umzüge und viele weitere Karnevalkomitees auf dem Programm.<!--more-->

Viel Wirbel im Voraus

Denn wie das bei großen Festen so ist, man nehme Weihnachten als Beispiel, nimmt die Vorbereitung immer mehr Zeit in Anspruch als die Feierei selbst. Schon im September beginnen die ersten Vorbereitungen auf das Hochfest der christlichen Welt am 24. Dezember - und nach drei Tagen ist bereits wieder alles vorbei. Dagegen sind die Karnevalenthusiasten richtig effizient. Denn gefeiert wird schon ab November, bis es dann im Februar zum ebenfalls dreitägigen Showdown von Weiberfastnacht über Rosenmontag, den Faschingsdienstag bis zum Ende der Feierlichkeiten am traurigen und wieder grauen Aschermittwoch kommt. Auf dem großen Wandkalender der Karnevalsvereine, die man sich kostengünstig bei www.kalenderriese.de gestalten lassen kann, machen die Termine um die tolle Jahreszeit das gute Stück erst richtig bunt. Sorgfältig notiert, was man in der fünften Jahreszeit so vorhat, hilft er allen engagierten Feierwütigen, den Überblick über die entsprechenden Aktivitäten zu behalten und sich die wichtigsten Einträge in den eigenen Taschenkalender zu übertragen. Da drängt sich Termin an Termin und einen optischen Ausblick auf das bunte Treiben bietet der Blick auf den Kalender, wenn man die Einträge entsprechend dem Anlass mit Masken, Luftballons und roten Nasen dekoriert.

Feierpausen einplanen

Zunächst beschäftigt einen richtigen Karnevalsfan die Wahl des richtigen Kostüms, dann die organisatorische Aufgabe, wie man möglichst viele Partys, Sitzungen und Umzüge besuchen kann, ohne etwas zu verpassen. Und zuletzt kommen die Überlegungen hinzu, wie er sich von dem ganzen Gefeiere wieder erholen kann ohne allzu viele Kopfschmerztabletten nehmen zu müssen und sich bei der Arbeit krank melden zu müssen. Da würde bestimmt jeder noch so enthusiastische Karnevalfan unter den Arbeitgebern unangenehm auffallen, denn wenn am Aschermittwoch die Katerstimmung nicht einsetzt, sind dem Unternehmer im rheinischen Raum und anderen Karnevalshochburgen sowieso schon zwei Arbeitstage verloren gegangen. Daher sollte man seinen Partykalender tunlichst so gestalten, dass man am Aschermittwoch nur einen karnevalistischen Abschiedsschmerz hat. Einen Trost gibt es ja noch: Nach Aschermittwoch ist schon wieder vor Karneval und wer in einem richtig großen Verein engagiert ist, kann schon nach der Sommerpause wieder mit den Vorbereitungen für das nächste tolle Treiben beginnen. In diesem: Sinne Helau und Alaaf!